Die nächste Generation der Hebebühne für Motorräder
Es folgte die Zeit, als die
Druckluft in die Mechanik Einzug hielt. Sehr viele mechanische
Gegenstände wurden mittels Druckluft in einer bestimmten
Position gehalten. So geschah es nicht nur für die
Hebebühnen für die Autos, sondern auch für
die Motorradhebebühne. Es wurden an allen vier Ecken einer
Stahlplatte jeweils vier ineinander passende Zylinder in den
Fußboden eingearbeitet, welche dann unter Zufuhr von
Druckluft ausgefahren wurden, bis die gesamte Fläche in der
gewünschten Höhe angekommen ist.
Nun konnte der Mechaniker ganz unbesorgt an dem Motorrad arbeiten. Wenn die Arbeiten dann abgeschlossen waren, ließ der Mechaniker einfach die Luft aus den Zylindern entweichen und die Stempel wurden unter dem Gewicht der Stahlplatte der Motorradhebebühne wieder in ihre Ausgangsposition gedrückt.
Diese Art der Motorradhebebühne hatte den entscheidenden Vorteil, dass bei Nichtbenutzung der Hebebühne kein Stahlpfeiler in der Halle stand. Der Boden der Werkstatt sah aus, als wenn es keine Hebebühne geben würde und es konnten noch andere Arbeiten in der Halle ausgeführt werden. Nur bei Bedarf wurde dann die Motorradhebebühne ausgefahren. Allerdings hatte dieses System auch zwei unter Umständen ziemlich wichtige negative Punkte.
Der erste Punkt bestand im Schmutz und Staub in der Werkstatt, welcher mit der Zeit an den Zylindern haftete. Nach einer gewissen Zeit konnte die Stahlplatte nicht mehr vollständig in den Boden abgesenkt werden. Der zweite negative Punkt bestand im Schlauchsystem, welches nach einer gewissen Zeit porös wurde und die Motorradhebebühne so unbeabsichtigt an Höhe verlor.
Nun konnte der Mechaniker ganz unbesorgt an dem Motorrad arbeiten. Wenn die Arbeiten dann abgeschlossen waren, ließ der Mechaniker einfach die Luft aus den Zylindern entweichen und die Stempel wurden unter dem Gewicht der Stahlplatte der Motorradhebebühne wieder in ihre Ausgangsposition gedrückt.
Diese Art der Motorradhebebühne hatte den entscheidenden Vorteil, dass bei Nichtbenutzung der Hebebühne kein Stahlpfeiler in der Halle stand. Der Boden der Werkstatt sah aus, als wenn es keine Hebebühne geben würde und es konnten noch andere Arbeiten in der Halle ausgeführt werden. Nur bei Bedarf wurde dann die Motorradhebebühne ausgefahren. Allerdings hatte dieses System auch zwei unter Umständen ziemlich wichtige negative Punkte.
Der erste Punkt bestand im Schmutz und Staub in der Werkstatt, welcher mit der Zeit an den Zylindern haftete. Nach einer gewissen Zeit konnte die Stahlplatte nicht mehr vollständig in den Boden abgesenkt werden. Der zweite negative Punkt bestand im Schlauchsystem, welches nach einer gewissen Zeit porös wurde und die Motorradhebebühne so unbeabsichtigt an Höhe verlor.