Eine ganz besondere Art von Motorradhebebühne
Wer ein richtiger Motorrad-Fan
ist, besitzt in seiner Garage eine eigene Werkstatt, in der er an
seinem geliebten Motorrad herumschrauben kann. Da der Boden einer
Garage in den meisten Fällen aus Stahlbeton besteht und nicht
jeder Freak zu Hause ein geschlossenes Hydrauliksystem unterbringen
kann, mussten sich die Konstrukteure wieder etwas besonderes einfallen
lassen.
Eine Motorradhebebühne musste einerseits stabil und andererseits aber auch leicht sein. Für diese Heimwerkstatt wurden dann erstmalig verstärkte Aluminiumbleche verwendet, um das Gewicht so niedrig wie möglich zu halten. Eine Motorradhebebühne musste einerseits stabil und andererseits aber auch leicht sein. Für diese Heimwerkstatt wurden dann erstmalig verstärkte Aluminiumbleche verwendet, um das Gewicht so niedrig wie möglich zu halten. Da aber in einer Garage auch nicht allzu viel Platz vorhanden war, entschieden sich die Konstrukteure für ein besonderes Scherensystem. Wurde die Motorradhebebühne nach oben bewegt, so schlossen sich die rautenartigen Scheren, und die Schere wurde zur Mitte hin ziemlich schmal.
Die Arbeitsplatte der Motorradhebebühne war auf den beiden Querstreben der Schere befestigt und ließ dadurch ein Verwinden der Aluminiumplatte gar nicht erst zu. Diese Scheren-Motorradhebebühne nahm auch nur sehr wenig Platz in Anspruch, denn mit einer gesamten Fläche von einem mal zwei Meter war in der Garage auch noch genügend Platz für das Werkzeug und das Motorrad vorhanden.
Diese Motorradhebebühne war schon eine kleine Besonderheit, denn erstmals wurde eine Hebebühne für den ganz privaten Gebrauch geschaffen. Damit waren alle Möglichkeiten für Motorradhebebühnen abgeschlossen, dachte man bei den Konstrukteuren.
Eine Motorradhebebühne musste einerseits stabil und andererseits aber auch leicht sein. Für diese Heimwerkstatt wurden dann erstmalig verstärkte Aluminiumbleche verwendet, um das Gewicht so niedrig wie möglich zu halten. Eine Motorradhebebühne musste einerseits stabil und andererseits aber auch leicht sein. Für diese Heimwerkstatt wurden dann erstmalig verstärkte Aluminiumbleche verwendet, um das Gewicht so niedrig wie möglich zu halten. Da aber in einer Garage auch nicht allzu viel Platz vorhanden war, entschieden sich die Konstrukteure für ein besonderes Scherensystem. Wurde die Motorradhebebühne nach oben bewegt, so schlossen sich die rautenartigen Scheren, und die Schere wurde zur Mitte hin ziemlich schmal.
Die Arbeitsplatte der Motorradhebebühne war auf den beiden Querstreben der Schere befestigt und ließ dadurch ein Verwinden der Aluminiumplatte gar nicht erst zu. Diese Scheren-Motorradhebebühne nahm auch nur sehr wenig Platz in Anspruch, denn mit einer gesamten Fläche von einem mal zwei Meter war in der Garage auch noch genügend Platz für das Werkzeug und das Motorrad vorhanden.
Diese Motorradhebebühne war schon eine kleine Besonderheit, denn erstmals wurde eine Hebebühne für den ganz privaten Gebrauch geschaffen. Damit waren alle Möglichkeiten für Motorradhebebühnen abgeschlossen, dachte man bei den Konstrukteuren.