Zwar auch mit Hydraulik, aber mal vier genommen
Viele Werkstätten
reparierten sowohl Autos als auch Motorräder, und da war es
aus Platzmangel manchmal nicht möglich, dass der Betrieb eine
Motorradhebebühne und eine Hebebühne für
Autos in seiner Halle aufstellen konnte. Dieses Problem nahmen einige
Konstrukteure auf, um ein Hubsystem zu schaffen, welches auf der einen
Seite die Hebebühne für Autos hatte und gleichzeitig
auf der anderen Seite die Motorradhebebühne bedient werden
konnte. Viele Werkstätten reparierten sowohl Autos als auch
Motorräder, und da war es aus Platzmangel manchmal nicht
möglich, dass der Betrieb eine Motorradhebebühne und
eine Hebebühne für Autos in seiner Halle aufstellen
konnte. Dieses Problem nahmen einige Konstrukteure auf, um ein
Hubsystem zu schaffen, welches auf der einen Seite die
Hebebühne für Autos hatte und gleichzeitig auf der
anderen Seite die Motorradhebebühne bedient werden konnte. Bei
dieser neueren Art der hydraulischen Motorradhebebühne hatte
die Platte der Bühne nicht mehr die Stütze in der
Mitte, sondern an allen vier Eckpunkten.
Es wurde eine besondere Halterung entwickelt, welche die Platte in absoluter Waage hielt. Musste dann ein anderer Werkstattmitarbeiter ein Auto reparieren, so konnte er seine Hebebühne gesondert bewegen, während der andere Mitarbeiter an der Motorradhebebühne beschäftigt war. Die insgesamt sechs Pfeiler standen an der einen Seite der Werkstatt, sodass der größte Teil der Werkstatt frei war für alle möglichen Arbeiten.
Ein weiterer Vorteil bestand in der Tatsache, dass für diese insgesamt zwei Hebebühnen nur ein Haupthydraulikzylinder benötigt wurde, über den die beiden Hebebühnen bewegt wurden. Somit wurde insgesamt weniger Hydrauliköl benötigt, aber insgesamt zwei Hebebühnen bewegt. Indirekt war es für die Werkstatt schließlich doch eine Sparmöglichkeit.
Es wurde eine besondere Halterung entwickelt, welche die Platte in absoluter Waage hielt. Musste dann ein anderer Werkstattmitarbeiter ein Auto reparieren, so konnte er seine Hebebühne gesondert bewegen, während der andere Mitarbeiter an der Motorradhebebühne beschäftigt war. Die insgesamt sechs Pfeiler standen an der einen Seite der Werkstatt, sodass der größte Teil der Werkstatt frei war für alle möglichen Arbeiten.
Ein weiterer Vorteil bestand in der Tatsache, dass für diese insgesamt zwei Hebebühnen nur ein Haupthydraulikzylinder benötigt wurde, über den die beiden Hebebühnen bewegt wurden. Somit wurde insgesamt weniger Hydrauliköl benötigt, aber insgesamt zwei Hebebühnen bewegt. Indirekt war es für die Werkstatt schließlich doch eine Sparmöglichkeit.